The Blog of ILLE HAMMA

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WIRD BINZ ZUM BALLERMANN. Was sagt ihr !!!???

WIRD BINZ ZUM BALLERMANN
STATMENT DER TOURISMUS GESELLSCHAFT BINZ

Zugegeben, die Frage ist etwas provokant gestellt. Aber es hat schon Urlauber gegeben, die diesen Vergleich angestellt haben und für die Binz im Sommer nicht mehr als Urlaubsort in Frage kommt. Die Kommentare lauten dann: Erholung unmöglich. Billige Unterhaltung. Lärm an jeder Ecke.

Die Lärm-Problematik in Binz ist nicht neu. Da ist die abendliche Live-Musik auf den Terrassen der Restaurants und Cafés, da sind die Straßenmusikanten und natürlich die vielen Konzerte auf dem Kurplatz, die sicherlich nicht immer jedermanns Geschmack treffen. Aber fairerweise muß man eines einräumen: Während die einen bei Schlager und Blasmusik davonrennen möchten, tun den anderen die Ohren von Jazz weh. Über Geschmack läßt sich nun mal nicht streiten. Wohl aber über die Häufigkeit, die Lautstärke und die Menge an Musik. Denn diese Werte sind mess- und prüfbar. Und somit regelbar.

Besonders schlimm ist es im Sommer in der Hauptstraße und hier vor allem vorne am Rondell. An manchen Tagen sind die Gäste das Cerês drei verschiedenen Lärmquellen ausgesetzt. Da spielt der „Rasta-Man“ mit seinen fünf Instrumenten am Brunnen, beim Griechen ist Live-Musik auf der Terrasse und in der Strandbar „Brasil“ unterhalten ZigZag ihr Publikum. Alle drei sicher auf ihre Weise ansprechende und unterstützenswerte Musikdarbietungen, aber bei gleichzeitiger Präsentation doch ein wenig viel auf einmal.

Auch die Gäste im Kurhaus sind nicht immer über das Angebot auf dem Kurplatz erfreut. 30 Prozent beschweren sich, aber der Kurplatz gehört nun mal der Gemeinde. Direktor Thomas Tonndorf weist außerdem darauf hin, daß man zwei Komponenten bedenken müsse: zum einen die Qualität der Musik, zum anderen die Lautstärke. „Das Problem ist, daß Binz im Sommer keine Erholung bietet. Aber wenn wir die Musik an sich schon hinnehmen müssen, versuchen wir zumindest, deren Qualität etwas nach oben zu schrauben.“ Manchmal helfe auch ein wenig kreatives Eigenengagement. So wurde der ausdauernden Leierkasten-Frau ein Verkaufsstand auf dem Gelände des Kurhauses angeboten und fortan war zumindest diese Lärmquelle ausgeschaltet und alle Beteiligten glücklich.

Daß es nicht immer so eine Lösung geben kann, ist klar, schon gar nicht in einem so großen Urlaubsort wie Binz. Nachdem bei der Gemeinde Binz mehrere Beschwerden vor allem wegen den Straßenmusikanten eingegangen sind, hat diese jetzt die Notwendigkeit einer Regelung erkannt und sucht nach einer Lösung, die allen gerecht wird. Die rechtlichen Hintergründe erläutert Steffi Michalski, Leiterin des Ordnungsamtes: „Bei Straßenmusikern greift das Straßen- und Wegerecht. Hier muß man prüfen, ob eine Sondernutzung vorliegt. Diese ist bei einer Nutzung der öffentlichen Flächen über den Gemeingebrauch hinaus gegeben. Das heißt konkret: Wenn jemand einen Verstärker aufstellt, geht das über den Gemeingebrauch der Straßen hinaus.“

Eine Satzung über Sondernutzungen gibt es in Binz bereits. Hier würde dann ein weiterer Punkt zum Thema Straßenmusikanten aufgenommen. Früher gab es in Binz keine oder kaum Straßenmusiker. Und wo es keinen Regelungsbedarf gibt, kann man nichts regeln. Nun hat sich die Lage in den vergangenen Jahren aber geändert und es kamen immer mehr Straßenmusiker nach Binz. Vermutlich, weil sich rumgesprochen hat, daß es sich lohnt, hier aufzutreten. Diese sind aber mittlerweile zu einer Belästigung für viele Urlauber, Einzelhandelskaufleute und Hoteliers geworden, die immer häufiger Beschwerden von Gästen hören. Deshalb soll nun eine Lösung gefunden werden.

Steffi Michalski bemängelt, daß es zwar immer wieder Beschwerden wegen der Musikanten gebe, aber zu wenige direkte Benachrichtigungen an das Ordnungsamt. Und im Nachhinein könne sie dann natürlich nichts mehr machen. Deshalb ihre Bitte: „Am besten gleich Bescheid sagen, auch zu Nichtsprechzeiten geht bei uns immer jemand ans Telefon. Und ansonsten und natürlich abends und nachts gilt: Polizei rufen.“

Moritz Lau-Engehausen vom Cerês hat sich über die rechtlichen Gegebenheiten informiert und auf eigene Kosten ein Gutachten erstellen lassen. „Mir ging es darum herauszufinden, wie die Rechtslage sich darstellt, wer wofür verantwortlich ist und wer was darf. Ich habe versucht, die Ergebnisse zu verobjektivieren und wünsche mir nun als Hotelbesitzer, Gastgeber und Nachbar, daß die Gemeinde auf die konkreten Punkte eingeht und die Einhaltung der Bestimmungen kontrolliert.“ Er sei dabei keineswegs gegen musikalische Unterhaltung, nur eben im Rahmen des Erlaubten, da ihm sonst wegen dem ständigen Lärm Gäste wegbleiben oder, wie schon geschehen, früher abreisen. Außerdem befürchtet er eine „kulturelle Vermüllung“ des Ostseebades – eine Ansicht, die viele mit ihm teilen.

Auf der einen Seite werde Binz als mondänes Seebad präsentiert, auf der anderen Seite sei das Niveau der kulturellen Unterhaltung oft eher am unteren Ende der Anspruchsskala angesiedelt. Und dann erhoffen sich viele Urlauber natürlich auch einfach die Ruhe am Meer. Dazu Moritz Lau-Engehausen: „Es gibt einen Zielkonflikt zwischen Häusern wie dem Kurhaus, Grand Hotel und Cerês: Die Gäste, die kosmopolitisch denken, die anderes suchen als das Gebotene – nämlich Erholung, die man ihnen werblich auch verspricht – werden enttäuscht.“

Zumindest beim Streitthema Straßenmusikanten dürften sich nun aber in Kürze die Gemüter beruhigen. Denn laut Auskunft von Steffi Michalski ist eine Regelung in Arbeit. „Wir suchen momentan unter Beteiligung der Ämter und der Kurverwaltung eine umsetzbare Lösung für die Saison 2010.“ Diese soll bis spätestens zum Beginn der Vorsaison am 1. Mai gefunden sein. Und sie könnte derart aussehen, daß es eine erlaubnisfreie Sondernutzung für Straßenmusiker gibt, die vorsieht, daß jeder nur maximal zehn Minuten an einem Platz spielen darf, dann 50 Meter weiterziehen muß und nur zweimal pro Tag am selben Platz spielen darf.

Bleibt die zu laute Musik vor den Gaststätten und Bars. Diese regelt die so genannte TEA-Lärm, die Technische Anleitung zum Schutz gegen Lärm. In Verbindung mit dem Gewerbe- und Gaststättenrecht sind hierin Dezibel-Werte für Tages- und Nachtzeiten (ab 22 Uhr) festgeschrieben. Steffi Michalski erklärt, daß man unterscheiden müsse, ob es täglich zu laut ist oder nur ab und zu. Generell sei bei Verstößen gegen die TEA-Lärm das Umweltamt des Landkreises hinzuzuziehen, daß dann über einen längeren Zeitpunkt die Dezibel-Werte mißt. Punktuelle Messungen seien nicht ausreichend, da diese nur die Lärmspitzen darstellen.

Die meisten Gastronomen in Binz haben ein Hotel und Gaststätte mit Terrasse, so daß sie sich gegenläufigen Interessen der Gäste nach Ruhe und Unterhaltung ausgesetzt sehen. Die einen wollen bei offenem Fenster schlafen, die anderen bis Mitternacht auf der Terrasse sitzen und die laue Sommernacht genießen. Es ist für jeden Hotelier ein Spagat, diese verschiedenen Meinungen unter einen Hut zu bringen. Laut Steffi Michalski seien aber die Beschwerden von Gästen, die in den Hotels in der Hauptstraße wohnen, seltener geworden. „Vielleicht haben die Urlauber mittlerweile erkannt, daß, wenn sie im Zentrum wohnen wollen, es dann auch nicht so ruhig ist. Binz ist nun mal im Sommer ein eher quirliger Urlaubsort mit Leuten, die Sommer, Sonne, Party wollen.“

Bezüglich der vielen Konzerte in der Beach-Bar „Brasil“ an der Seebrücke werden von Seiten der Gemeinde Gespräche mit Herrn Mantey geführt. „Wir versuchen immer erst mit den Leuten zu reden, anstatt gleich Verbote zu erlassen und gesetzlich dagegen vorzugehen. Generell ist ab und zu lautere Live-Musik ja auch okay, nur eben nicht ständig, wenn dadurch Urlauber belästigt werden und nicht schlafen können.“ In einem Kurort wie Binz darf laut TEA-Lärm der Dezibel-Grenzwert zehnmal pro Jahr überschritten werden. Diese Ausnahmen sind aber bereits den großen Festen der Kurverwaltung wie z.B. Seebrückenfest und Sommerfest vorbehalten. Bei allen anderen Veranstaltungen gilt es eine Lösung zu finden. Die Binz weder zum Rentermekka werden läßt – noch zu einem Ballermann auf Rügen.

ANTWORT VON ZIG-ZAG FANS

Liebe Bianca, liebe Tourismusgesellschaft Binz,

wir haben Ihren Binz Newsletter von einem Freund zugeschickt bekommen. Da uns Binz als Urlaubsdomizil sehr am Herzen liegt, möchten wir Ihnen ein kurzes Feedback zu Ihrem Newsletter geben.

Wir sind sehr begeisterte und treue Binzbesucher und kommen als Familie seit 5 Jahren 1- 2x pro Jahr in den Ferien jeweils für eine Woche nach Binz. Wir wohnen in Frankfurt/M. und haben drei Kinder im Alter zwischen 5-11 Jahren. Sehr oft begleiten uns auch die Großeltern in unserem Urlaub. Wir sind gerade aus unserem Urlaub über Silvester aus Binz zurückgekommen.

Wir kommen nach Binz gerade wegen dem vielfältigen Kulturangebot für junge Familien und wissen das sehr zu schätzen. Wir inklusive unserer Kinder und Großeltern sind große Fans von Zig Zag und Ulf und können uns einen Binzaufenthalt ohne diese konstanten musikalischen Höhepunkte gar nicht mehr vorstellen. Sie sind schon ein fester Bestandteil in unserer Urlaubsplanung. Haben Sie schon einmal geschaut, welches Publikum diese Konzerte besucht? Das sind vor allem junge Familien und sehr viele Kinder. Ist DAS nicht die Zielgruppe und Zukunft für Binz? Wer einen ruhigen Aufenthalt an der Ostsee sucht, der geht nicht nach Binz. Da gibt es genügend andere verschlafene Orte auf der Insel. Und es tut mir leid, der kulturelle Dreh- und Angelpunkt befindet sich nun mal rund um die Hauptstraße. Da sollten Hotels wie Ceres bei ihren Gästen auch keine falschen Erwartungen wecken. Das ist dann wohl eher ein Problem der Städteplanung, die keine alternativen Standorte (wie z.B. Schmachter See) für Open Air Veranstaltungen vorgesehen hat. Auch habe ich noch nie erlebt, dass gleichzeitig Live Musik bei Ulf, bei Zig Zag in der Brasileiro Bar und auf dem Kurplatz gespielt wird. Und Zig Zag darf so viel ich weiß sowieso nur 1-2x pro Saison in der Brasileiro Bar spielen. Haben Sie schon mal gesehen, wie voll dabei die Seebrücke ist? Dann wäre das wohl eher ein Grund, diese Veranstaltung noch öfter anzubieten. Schließlich wechselt das Publikum jede Woche.

Das Problem von Binz ist nicht die billige kulturelle Unterhaltung, wie Sie es nennen, sondern zu viele Pauschalurlauber und überfüllte Restaurants mit teilweise qualitativ schlechtem Essen und Service. Diese Dinge ziehen das Niveau des Ortes und somit das Publikum nach unten. Statt sich über eine kulturelle Vermüllung Sorgen zu machen, sollte die Stadt lieber das kulinarische Angebot aufwerten und aufhören, noch mehr große Hotels zu bauen. Sonst wird Binz bald seinen Charme als Bäderstadt verlieren. Und Städte wie Kühlungsborn mit seinem modernen Yachthafen werden überholen.

Unser Sommerurlaub ist schon gebucht und ich freue mich schon jetzt auf Beach Parties mit guter Live-Musik an den Strandbars. Mit den Kindern barfuß am Strand zu tanzen ist ein wunderschöner Ausklang für einen Urlaubstag und gehört für uns jedes Mal zu den unvergesslichsten Momenten in unserem Binz Urlaub.

Wir treten mit der Bitte an Sie heran, diesen kulturellen Charme der Stadt nicht abzuschaffen, sondern als einen Magneten für Binz zu unterstützen. Binz ist kein verschlafenes Ruhedomizil mehr für 55+. Binz hat sich gewandelt in einen lebendigen Ort mit einem guten kulturellen Angebot für junge Familien und darauf sollten Sie stolz sein und noch weiter aufbauen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Wir wären Ihnen für eine Rückmeldung sehr dankbar!

STATMENT TOURISMUSGESELLSCHAFT
Zu Ihrer Mail:

Zunächst mal stimmen wir Ihnen völlig zu, dass Binz das Image als, wie Sie schreiben „verschlafenes Ruhedomizil mehr für 55+“, abgestreift hat und sind darüber genauso froh wie Sie.

Dennoch haben Sie natürlich „nur“ ein Bild von 1-2 Wochen Urlaub und die Unternehmer in der Hauptstraße und hier speziell am Rondell bekommen die ganze Saison mit. Dass es dort doppelte und dreifache Beschallung gibt, entspricht leider den Tatsachen und so ist der Unmut der ansässigen Hoteliers und Gewerbetreibenden durchaus zu verstehen.

Auf der anderen Seite haben Sie recht, was das Flair von Live-Musik am Strand angeht. Es ist toll, am Strand zu tanzen und es gibt hierfür viel zu wenig Möglichkeiten in Binz. Es geht uns auch nicht darum, Straßenmusiker u.ä. abzuschaffen, nur sollte das Ganze ein wenig gesteuert werden. Die Gemeinde arbeitet hier noch an einer Lösung, die auch bereits im Tourismusausschuss vorgetragen wurde, aber noch nicht öffentlich bekannt gegeben.

Was Zig Zag betrifft, so haben sie letzten Sommer alle 2 Wochen in der Beach Bar an Seebrücke gespielt. Wenn dann die Lautstärkevorgaben nicht ganz eingehalten werden und der Wind von Osten kommt, weht das natürlich zum Cerês herüber und es hagelt Beschwerden von Gästen.

Dass der Schmachter See als Veranstaltungsort eine Alternative darstellt, ist nicht anzunehmen, da dieser ja gerade für seine Ruhe angepriesen und von vielen Urlaubern als Rückzugsmöglichkeit vom quirligen Strandleben erlebt wird.

Sie brauchen sich dennoch keine Sorgen machen, es wird weiterhin Live-Musik und Partys am am Binzer Strand geben. Es wäre nur eben schön, wenn gegenseitig ein wenig mehr Rücksicht genommen würde.

Und was das kulinarische Angebot betrifft, so hat Binz ja seit Herbst den ersten Sterne-Koch der Insel Rügen: Ralf Haug im Restaurant „niXe“ an der Strandpromenade. Der macht den weniger guten Service in anderen Lokalitäten zwar nicht ungeschehen, wertet den Ort aber dennoch in Sachen Gastronomie ein wenig auf.

Wir hoffen, dass Sie auch in diesem Jahr einen tollen Urlaub in Binz verbringen werden und wünschen Ihnen alles Gute!

Herzliche Grüße

Bianca Lohr

Tourismusgesellschaft Binz

http://www.binz.de

FRAGE DER FANS
Liebe Bianca,

endlich ist es so weit und wir fahren am Samstag für eine Woche nach Binz.

Unser email Austausch liegt schon eine Weile zurück. Leider habe ich inzwischen erfahren, dass Live Music Beach Parties am Strand in Binz diesen Sommer wohl völlig verboten sind. Und das selbst der Bürgermeister persönlich dieses Verbot an der Strandbar 28 ausgesprochen hat. Das finde ich wirklich extrem schade.

Jetzt wollte ich gerne noch mal bei Ihnen nachfragen, ob das tatsächlich so ist, oder ob das nur Gerüchte sind, die auf Facebook kursieren. Ein Zig Zag Konzert am Strand (Strandbar 28 oder Brasilero) ist für uns nach wie vor ein echtes Urlaubs – Highlight!! Soweit ich weiss, gibt es am Sonntag, den 8. August noch einen freien Termin im Kalender. Lässt sich da nicht noch etwas machen?

Auch wollte ich gern wissen, ob es erlaubt ist, am Strand ein Feuer zu machen und wer die Genehmigung dafür erteilt.

Vielen Dank für Ihre Kooperation und Ihr Verständnis.

Einsortiert unter:Uncategorized

5 Responses

  1. Sofia sagt:

    Es geht doch alles so einfach…
    da wird man sich dann eben einigen müssen, wer um welche Uhrzeit wo spielt…bastapasta…
    vor allem gefällt ZIGZAG jedem, ob Jung, ob Alt… vielleicht sind es ja beschwerden aus einem Zimmer, was Anno 18 Hundert gebaut wurde… da würde ich als Tip mal die Fenster isolieren lassen…aber nun mal wirklich… da fährt man in den Urlaub und erwartet Erholung und Party, und hängt ohne ZIG ZIG von morgens bis abends gelangweilt am Strand rum… bäh…wenn ich übrigens weiß, dass ich kein Lärm mag, dann such ich mir mein Zimmer dementsprechend aus…die Hotels wissen doch, welches Zimmer zur Strandseite geht, welche Etage nicht mehr viel Lärm empfängt…etc…also ich habe das in meiner Ausbildung gelernt…und es gibt weiß Gott wieviele Unterkünfte, für die, die es mucksmäuschen Still haben wollen…
    Aber dass man vor Ort plötzlich diesen Mist erfährt….tztztz…vor allem WOOOOO sind denn diese beschwerenden Gäste??????? Noch nie einen gesehen…….

  2. golfo sagt:

    Das ist doch alles nur hotelpolitik mit den verboten.in jedem anderen ort funktioniert es doch auch auf der insel.traurig wie binz jedes jahr neu verschandet wird.

  3. Thomas sagt:

    hallo ich kann golfo da nur zustimmen, ist wirklich traurig das alles scheinbar diesen Hotels weichen muss. LG THomas

  4. Holger Gehrmann sagt:

    Ihr da, die ihr hier die Beschwerden führt , nehmt doch einfach (wie bisher ohne euch dafür zu schämen) die vielen Taler (Preis / Leistung angemessen ?) Und sorgt nicht mit Touri-Futter und Totenstille , sondern mit ehrlicher Gastlichkeit und Geselligkeit (dazu gehört auch abendliche Livemusik) dafür, daß wir Kunden uns wohlfühlen und wiederkommen. Sonst fahren wir zukünftig nach Usedom oder nach Norderney. So halten wir es jedenfalls im Havelland. Liebe Grüße aus der Baumblütenstadt Werder. Holger Gehrmann

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